
SOCIUS hat bereits im Vorfeld zur Einführung der Bedarfsorientierten
Mindestsicherung im August 2010 ein Projekt in Kooperation mit IKEA Wien Nord gestartet (Informationen
zum Projekt). Ein sehr erfolgreiches Projekt, ohne Zuhilfenahme von öffentlichen Fördergelder von uns initiiert und betrieben, bei dem seither alle 14 Teilnehmer einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben. Die Erfolgsquote liegt dabei bei 100 %. Eine Quote, von denen öffentliche, durch das AMS geförderte Projekte nur träumen können. Deren Quote liegt bei 25 bis 30 %. Teilnehmer bei diesem Projekt waren durchwegs Menschen, die die Sozialhilfe (später Mindstsicherung) beziehen. Ein Projekt, welches auch eine sehr große und breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit hat (Meinungen zum Projekt).
Ziel des Projektes Ladehilfe
Das erklärte Ziel dieser Beschäftigungsinitiative war, Bezieher von Sozialhilfe (später Mindestsicherung) wieder in den Arbeitmarkt zu integrieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Ein nicht besonders einfaches Vorhaben, da diese Menschen bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt höchste Aufmerksamkeit, Betreuung und Unterstützung brauchen. Das Projekt Ladehilfe ist durch die breite öffentliche Akzeptanz (Meinungen zum Projekt) dafür besonders gut geeignet. Diese Menschen erkennen, dass sie von der Gemeinschaft wieder gebraucht werden. Ein großer Erfolg bei Vermittlung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen war die Folge.
Ohne Kosten für die Steuerzahler Da weder der Verein SOCIUS, noch das Projekt Ladehilfe, öffentliche Zuschüsse oder Förderungen in Anspruch nimmt, entstehen daraus für den Steuerzahler keine zusätzlichen Kosten.
Keine neuen Zuweisungen durch das AMS Wien
Trotz anfänglich sehr guter Unterstützung seitens des AMS Wien und der Einrichtung Step2Job, erfolgten seit Anfang Oktober 2010 keine neuen Zuteilungen von Menschen die Leistungen aus der Mindestsicherung beziehen.
Aufgrund dessen haben wir uns an die MA40, an das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und das AMS-Wien mit der Bitte um Unterstützung und Stellungnahme gewandt. Darauf folgten Gespräche mit der Landesgeschäftsstelle des AMS Wien. Letztendlich erhielt der Verein SOCIUS im Rahmen eines am 28. Dezember 2010 stattgefundenen Treffen in der AMS Landesstelle Wien mitgeteilt, dass das AMS Wien keine weiteren Arbeitssuchenden (Mindestsicherungsbezieher) zuweisen wird. Damit will das AMS
das Projekt zum Scheitern bringen.
Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen!Wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten diese Entscheidung bekämpfen und bitten Sie um Mithilfe.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie unser Vorhaben und je mehr Unterschriften wir dafür erhalten, desto größer sind die Chancen für einen Fortbestand.
Weitere Informationen:
Infos zum Beschäftigungsprojekt
Die möglichen Hintergründe
Die Ziele der Unterstützungsaktion
Die Unterstützer
Sie haben noch nicht unterschrieben, wollen uns und das Projekt unterstützen, dann klicken Sie bitte auf den folgenden Button:
Sie wollen die Unterstützungserklärung downloaden und Unterschriften sammeln, dann klicken Sie bitte auf diesen Link

